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Donnerstag, 21. Juli 2011

Abschied....

Foto: Nani.......................extra unscharf!






 A.B.S.C.H.I.E.D....
...von einem turbulenten Jahr,
...von drei süßen Mäusen,
...von drei Einmaligkeiten,
...von Fingerspielchen,
...von unmengen Kleinkindspielzeug,
...von meinem genialen Drillingswagen,
...von Krach und Lärm,
...von Mäusegequieke und lautem Lachen
...Brötchenkrümeln im ganzen Haus
...von feuchten Küssen,
...von stinkenden Windeln,
...von einem Auto voller Kindersitzen
...von Sand unter den Sohlen,
...von so vielem!

Abschied mit Tränen!



LG
von einer lachenden 
und einer weinenden
Nani


PS.: Ich könnte tausend zauberhafte Bilder zeigen von 
den unglaublich 
süßen, 
knuddeligen, 
knutschkugeligen 
drei Mäusen, 
die ein Jahr lang mein Haus verwüstet haben. 
Aber da ich die Eltern nicht gefragt habe,
lasse ich es lieber. 
Bin ja eine gute Tagesmutter! 

(gewesen)

Freitag, 13. November 2009

Das hat mir grad mein Mann geschickt...


...und ich dachte, er wäre fleißig am arbeiten.
Pustekuchen!

Da schicken sich die fleißigen Mitarbeiter der Firma
solche Bilchen durch die Firmencomputer.
Tse.

Ich sag nur: Auf den Kopf geschi...... ;o)

LG
Nani

Dienstag, 26. Mai 2009

Immer wieder neue Wege...

...können wir beschreiten.
Wir müssen uns nur für einen entscheiden.

Nun bin ich seit gut einer Woche nicht mehr für EagleView tätig.
Es war eine schöne Zeit, und nun kommen andere schöne Zeiten...

Die Ausbildung in Bonn zur Lösungsfokussierten Kurztherapie
habe ich auch aufgeschoben,denn bisher sind nicht genügend
Teilnehmer vorhanden. Aufgeschoben ist nicht Aufgehoben!

Neu ist:
Derzeit kümmere ich mich um einen neuen Weg.
Ganz bei uns in der Nähe kann man soziale Arbeit studieren.
Das spricht mich an.
Inhalte des Studiums kann man sehr gut fürs Coaching verwenden.
Meilenstein:
Derzeit liegen über 300 Bewerbungen für den Studienplatz vor.
25 werden genommen.

Das bedeutet:
Abwarten
Daumendrücken
Hoffnung nicht aufgeben


LG
Nani

Mittwoch, 6. Mai 2009

Lösungsfokusierte Kurztherapie....


Es ist an der Zeit, Euch aufzuklären.
Wie Ihr schon mitbekommen habt, arbeite ich für zwei Coaches. Bisher als PR und backoffice. Das, was die beiden machen, spricht mich sehr an, denn sie helfen anderen Menschen.
Zum Coaching in Seminarform gehört des weiteren das Einzelcoaching.
Eine Person möchte sich zB weiterentwickeln. Meist hat man viele Ideen im Kopf, Neuerungen auf dem Herzen, meist einen Wunsch etwas, oder sich, zu verändern.
Alles, was mit Änderung zu tun hat, fällt schwer. Den meisten Menschen zumindest. Denn zu einer Veränderung gehört es, alte Sitten und Gebräuche, Liebgewonnenes zu ändern oder ganz abzulegen. Schwer fällt es auch den Mitmenschen, wenn sich ein Mensch in Ihrer Umgebung verändert. Da wird schnell nach Gründen gesucht, leider meist nach negativen. "Was ist denn mit dem los? Hat der irgendwelche Probleme? Der ist so anders geworden...!"

Menschen bei Veränderungen, bei Ihrer Weiterentwicklung zu unterstützen, das ist mein Ziel.

Ein sehr guter Ansatz ist die lösungsorientierte oder auch lösungsfokussierte Kurztherapie (engl. solution focused therapy). Es ist eine spezielle Art der Gesprächstherapie.Entwickelt wurde sie von dem Psychotherapeuten Steve de Shazer und seiner Frau Insoo Kim Berg im Jahre 1982.
Sie geht von dem Standpunkt aus, dass es hilfreicher ist, sich auf Wünsche, Ziele, Ressourcen und Ausnahmen vom Problem zu konzentrieren. Nicht auf Probleme und deren Entstehung. Dieser Therapieansatz wird immer öfter im Coaching verwendet.


Die drei Grundprinzipien der Lösungsfokussierung:

  1. "Repariere nicht, was nicht kaputt ist!"
  2. "Finde heraus, was gut funktioniert und passt - und tu mehr davon!"
  3. "Wenn etwas trotz vieler Anstrengungen nicht gut genug funktioniert und passt - dann höre damit auf und versuche etwas anderes!"

* Nicht das Problemverständnis vertiefen, sondern erkunden, wie es ist, wenn es besser ist....
* Immer einen Blick auf das Werfen, was man schon kann, dieses dann erweitern....

In der Psychotherapie ist es immer noch eine beliebte Vorgehensweise, sich auf das Problem zu konzentrieren, es zu analysieren. Stunde für Stunde, Woche für Woche...

Bei der Lösungsfokusierte Kurztherapie wird das Augenmerk auf die Dinge gelenkt, die schon funktionieren.

Der Hauptkern ist, nicht den Klienten auszufragen, sondern ihn durch Interventionen zu seiner Lösung zu begleiten.

Stellt Euch vor, Ihr seid Rettungsschwimmer.
Im großen weiten Ozean schwimmt ganz alleine ein Mensch.
Ihr habt den Auftrag von aussen erhalten, ihn zu retten.
Mit einem Helicopter fliegt ihr ganz nah an ihn heran, lasst Euch mit einer Seilwinde runter, greift Euch den Schwimmer und zerrt ihn in den Heli.
Der Schwimmer flucht und schreit, windet sich, will zurück ins Meer....
Warum?
Weil er einen neuen Weltrekord aufstellen will, beim durchqueren des Meeres!

ICH möchte dem Menschen einen Rettungsring zuwerfen.
Kann er sich festhalten?
Schwimmt er an dem Ring vorbei?
Scheint er stark genug, weiter zu schwimmen?
Dann will er wohl nicht aus dem Meer gezogen werden.
Ich lasse mich in einem kleinen Boot (kein Großes, das würde zu viele Wellen verursachen und den Schwimmer aus dem Takt bringen) zu ihm ins Wasser.
Begleite ihn.
Gebe ihm zu essen und zu trinken.
Halte Ihn, wenn er eine Pause braucht.
Irgendwann erreichen wir das Ufer. Das kann heute sein, das kann ein Monat dauern (klar, ist übertrieben, dient hier nur der Verdeutlichung).
Er steigt aus dem Wasser. Ist unsicher auf den Beinen. Er bekommt eine Decke und darf sich ausruhen. Am nächsten Tag, ausgeschlafen und fit, strahlt der Schwimmer.
Er hat es geschaft. Er ist alleine durch das große Meer geschwommen. Er ist innerlich gewachsen. Gestärkt, für das, was kommt....

DAS möchte ich machen. DAS lerne ich nun. Ein langer Weg. Aber ich werde ihn schaffen. Das weiß ich. Die Ausbildung dauert 1 1/2 Jahre. Diese Ausbildung. Mag sein, das noch weitere Folgen. Ich habe begonnen, mit dem, was ich bisher gelernt habe, andere Menschen zu beraten. Mit wunderbaren Erfolgen.

Es ist wunderbar.
Mein Beruf....Berufung?



LG
Nani




Dienstag, 7. April 2009

Bildungsweg....


Entscheidung getroffen.
Berufsbegleitend werde ich nun eine Ausbildung machen.
Ich will mehr wissen, mehr können, anderen noch besser helfen....

Ist das Leben nicht spannend?

LG
Nani

Mittwoch, 25. Februar 2009

Live on air...


EagleView live on air

Am Donnerstag, 26. Februar 2009 sind wir
"Live on Air" auf Radio 21 - der Rocksender.
Dort stellen wir in der Morgenshow von
Stefan Flüeck unser Neues Programm vor
(von 7.00 - 9.00 Uhr)


Ketchup - Coaching
Das genial einfache Prinzip um erfolgreich zu werden


Falls Ihr die Sendung nicht hören könnt; macht nix.
Es wird demnächst auf unserer Homepage veröffentlicht.




EagleView first Book
Ihr könnt Euch heute schon auf November 2009 freuen,
dann erscheint unser Programm auch als Buch!!!




LG
Nani

Dienstag, 17. Februar 2009

Darf ich vorstellen...


...meine "Chefs"!

Die sind Schuld!

Schuld daran, daß ich so wenig Zeit für Euch habe!


Schuld daran, anders zu denken...
Schuld daran, viele Dinge mit anderen Augen zu sehen...
Schuld daran, daß ich mich weiter entwicken kann...

Schuld!

Ein völlig falsches Wort.

Sie sind der Grund.

Ich danke Euch beiden!

LG
Nani

Montag, 2. Februar 2009

Einzigartig....


Ich bin wieder da!

Ganz ehrlich? Völlig durch den Wind!

Dieses Wochenede war für mich wunderbar und hart.
So viel neues.

Kurze Aufklärung:
Ein Rhetorikseminar...
..."Schlagfertig mit Wirkung präsentieren."

Ich dacht:
Hach, schlagfertig bin ich.
Präsentieren? Na, das lerne ich auch schnell.

Jetzt weiß ich, was ich noch alles lernen muß....

Ich bin heute Morgen um 5 Uhr wach geworden. Hellwach.
Dieses Wochenende hat vieles wachgerüttelt was lange geschlummert hat.

Ich bin hellwach.
Aufgedreht.
Schmetterlinge im Bauch.....

Keine Sorge, ich bin zwar verliebt,
aber immer noch in meinen Mann und meine drei süßen Kinder.
Diese Schmettlinge sind die Aufregung vor dem, was noch kommt.

Jeden Tag lernen wir etwas neues.
Ein ganz kleines bischen.
Je älter wir werden, um so weniger lernt man.
Kleine Kinder lernen täglich so viel neues, das würd uns glatt umhauen.

Alles was man lernt formt einen.
Macht einen ein ganz kleines Stückchen zu einem neuen Menschen.
Das andere bleibt, das neue kommt dazu.
Wir wachen jeden Morgen auf. Fühlen uns genau so wie am Tag davor.
Die "Erweiterung" ist so klein, daß wir sie nicht merken.

So. Und nun kommt da so ein Seminar mit
zwei hammerstarken Typen
und haut einem
ZACK BUM ZACK
1000 neue Eindrücke um die Ohren.
Schubst einen in neue
-Denkweisen
-Ansichten
-Gefühle
-tief vergrabenes....

Am nächsten Tag wacht Ihr auf, und ihr spürt ganz deutlich:
Da ist was neues an mir.
Was ist das?

Das Gefühl, was ich grade habe ist unbeschreiblich gut!!!

Eines dieser Gefühle gefällt mir nicht.
Es ist Angst.
Angst davor, zu schnell so viel neues zu mir "hinzuzufügen"
daß ich mich nicht mehr wiedererkenne.

Ich mag keine Angst. Ich werde sie besiegen.
Und mich ganz langsam WEITERENTWICKELN....

Jetzt genieße ich die Schmetterlinge im Bauch. Als etwas GUTES!

*** Und werde jetzt arbeiten ****



LG
von der etwas neuen
Nani

Donnerstag, 29. Januar 2009

Potsdam...


ist eine wunderschöne Stadt!

Samstag und Sonntag bin ich dort.
Ich werde mir KEINE Sehenswürdigkeiten anschauen.

Nein, ich gehe dort zu meinem ersten Seminar.
Das ist ein ganz eigenartiges Gefühl....
....wieder Arbeiten zu gehen.

Derzeit bin ich euphorisch, wie lange es anhält?
Keine Ahnung, ich hoffe sehr lange.
Jeden Tag was neues...
Kontakt mit Menschen...
Postitives Denken...
Inspirationen ohne Ende...

Ich bin voll ausgelastet und

soooo glücklich!

LG
Nani