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Dienstag, 25. November 2008

Jeti oder Schneefresser...



Mama hat gesagt:
Nein, jetzt bekommst Du kein Eis....
Pah, dann es ich eben Schnee!












Gut, das wir die Fotos haben, es schmilzt...

Montag, 24. November 2008

Schneesüchtig...



Ich bin Schneesüchtig.

Heute morgen bin ich im Wald meine Crossrunden gelaufen.
Ich war die erste.
Keine Fußspuren vor mir im Schnee.
Weiße gepuderte Landschaft.

Diese gedämpften Geräusche.
Dieser zarte Geruch nach Winter, Frost, feuchtem Moos...

Wieder zu Hause angekommen
bin ich nach dem Duschen noch mal in den Wald,
diesmal mit Fotoknips...





Rosenstab im Garten:





Dieser Waldweg ist keine 2 Minuten von unserer Haustür entfernt:






Nochmal im Garten, die Fruchtstände der Herbstannemone:





Babytanne im Wald:





Eine Minute von unserem Haus:





Wiesen und Felder neben dem Wald:






Märchenwaldfarn...





Birkenzäpfchen in Schwarz/Weiß:















Wer weiß, ob wir es dieses Jahr noch mal so schön weiß haben werden.

Samstag, 22. November 2008

Blumen im Schnee...




Mein kleiner neuer Teelichthalter...



Meine Rote Mütze...




Dieses Jahr wollte ich für meine drei Mädels
eine (also drei) rote Mütze kaufen.
Auf der Suche nach solchen habe ich jede Menge
schöne Dinge gesehen, aber keine rote Mütze.
Nur für mich gabs eine, und passende Handschuh-Pulswärmer gleich dazu.
Ich konnte nicht nein sagen!

Da meine Lieben sich draußen im Schnee tummelten,
konnte mich keiner fotografieren...
also ab vor den Spiegel......selbst ist die Frau ;o)

Freitag, 21. November 2008

Pettersson und Mutterherz...


Alle Muttis kennen sicher die Bücher von Pettersson und Findus.
Zur Zeit ist bei Lucie "Wie Findus zu Pettersson kam"
ganz hoch im Kurs.

Es gibt da zwei Stellen,
bei denen es mir jedesmal am Herz rührt:

...."Hej, Findus grüne Erbsen", sagte Pettersson,
und er hatte ein Gefühl,
wie wenn man an einem Sommermorgen
das Rollo hochzieht und das
warme Sonnenlicht strömt herein.....


...."Aua, der beißt ja", sagte Pettersson lächelnd
und ließ ihn weiter beißen.
Dann sah er die alte Andersson besorgt an.
"Kriegt er nicht Sehnsucht nach seiner Mama?"
"Vielleicht ein paar Tage, aber dann vergisst er sie.
Du musst dich um ihn kümmern
und seine neue Mama werden."
"Mama...", sagte Pettersson ein bischen dümmlich
und sah glücklich
das beißende Katzenjunge an....

Donnerstag, 20. November 2008

auf der abzugshaube...


...ist auch ein bischen Platz für Deko.
Noch fehlen die Weihnachtskugeln, aber
nicht mehr lange!


So langsam muss ich mich mal an das Befüllen unseres
Adventskalenderschlittens machen
und sehen, ob ich schon genug "Füllmasse" gesammelt habe...

Dienstag, 18. November 2008

Der kleinste Adventskranz...

Na, eher eine Adventskerze.
Das Kränzchen aus Tannen fehlt noch.
Wäre was für den Arbeitsplatz des Mannes?



Montag, 17. November 2008

Fleißige Omi...

Da ich grad mit Ebay beschäftigt bin,
werde ich mal zwischendurch eine Fleißarbeit meiner Mutter zeigen.
Sie hat es zur Geburt unserer Kleinsten gestickt.






Freitag, 14. November 2008

Hannah Lottas Nachttischchen....


In Hannahs Zimmer ist wenig Platz zwischen Bett und Tür.
Kein Handelsübliches Nachtschränkchen findet dort Platz.

Nun habe ich beim letzten Ikea-Besuch ein ganz einfaches
Tisch-/Regal-/Hocker-Irgendwas gesehen.
Kiefer natur. Unbehandelt. 6 € soweit ich mich entsinne.

Zuhause aufgebaut stellte ich fest,
daß es tatsächlich neben Hannah Lottas Bett passt.
Aber so unbehandelt?

Kurzum, ich schnappte mir den Eimer mit weiß, öffnete ihn......
nur noch ein Bodensatz....
Bis morgen warten und neue Farbe kaufen? Kann ich nicht.
Nächster Topf. Hellgrau vom Schuppen. Fast voll. Geht doch.
Also hab ich ihn hellgrau angepinselt.
Sah langweilig aus. Hmmm...

Also noch mit rosa Ornamenten verziert....
seht selbst.








Natürlich hat sich Lotti gefreut.
Wenn ich ihn mir jetzt betrachte,
an seinem Platz,
in Hannahs Zimmer
zugemüllt wie alles in ihrem Zimmer, denke ich
"die Arbeit hätte ich mir sparen können!
Man sieht ja nichts von ihm."

Aber fürs Foto, da hat es sich gelohnt ;o)

Dienstag, 11. November 2008


Sandy hat als Kommentar etwas geschrieben,
was nur als Kommentar zu schade ist, daher nun hier noch mal extra:

Es gibt ein einfaches Mittel, das helfen kann,
einander besser zu verstehen:
ab und zu die Plätze tauschen, um im Anderen uns selbst
und in uns selbst den Anderen zu entdecken.


Verfasser unbekannt


Danke Sandy!

Wäre die Welt ein Dorf...

....jetzt denkt Ihr sicher, es kommt die Aufzählung von....
"dann wären soviele Arm, soviele hätten kein Dach über dem Kopf..."

Diese kleine Geschichte ist sehr einprägsam und macht einem deutlich,
wie gut es uns hier geht.

Es macht aber auch deutlich, das man Dinge,
die direkt um einen herum geschehen,
eher oder besser wahrnehmen und verstehen kann
als Dinge, die weit weg sind.

Würde man die Weltpolitik in Gedanken auf ein
Dorf zusammenfassen, lägen viele Lösungen auf der Hand.


Beispiel?
Nehmen wir das ständige Ausländerproblem:

Da kommen doch aus aller Herren Lände die "Ausländer"
und erhoffen sich bei uns ein besseres Leben.
Nun leben in unserem Land viele verschiedene Menschen.
Die einen sagen:
Och, wo für mich Platz ist, ist auch für andere Platz.
Dann gibt es die, die immer schreien:
"Die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst...!"

Beides ist keine Lösung.
Wer darf bleiben, wer für immer, wer nur kurz?
Wer wird garnicht erst "reingelassen"?
Schwere Entscheidung.

Nun der Vergleich mit einem Dorf.
Ich hab ein Haus, habe Geld, gehe arbeiten.
Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt.
Ich lebe sicher und darf meine Meinung laut sagen.
Wenn nun mein Nachbar kommt, der in der gleichen Strasse wohnt
und sagt: "Och, dein Haus gefällt mir besser, darf ich bei Dir wohnen?"
Dann zeige ich ihm einen Vogel.
Er darf mich besuchen kommen wenn wir Freunde sind.
Wenn nicht, lasse ich ihn nur in den Flur,
um das wichtigste zu besprechen.

Nun kommt ein Wildfremder:
"Unten, bei uns im Dorf, da darf man seine Meinung nicht mehr sagen.
Da laufen welche rum und zerstören unsere Häuser,
manche von uns werden getötet....!"
Dann mache ich die Tür auf.
Lasse ihn in meinen Flur.
Er darf sich in meine Küche setzen. Ich gebe Ihm zu essen.
Für immer?

Wenn es Ihm besser geht, alle Wunden verheilt sind,
dann bitte ich ihn, in meinem Haushalt mitzuhelfen.
Dann soll er bitte arbeiten gehen, und sich eine eigene Bleibe suchen.
Was tut man, wenn er sagt:
"Mir ging es so schlecht, hier geht es mir so gut. Aber helfen?"
Oder, was soll er tun, wenn ich sage:
"Du darfst hier nicht helfen, Du darfst nicht arbeiten gehen,
aber Du liegst mir auf der Tasche, Du störst mich.....!"

Es gibt nun viele Lösungen, aber wenn man Herz und Verstand befragt,
kommt man zu einer guten Lösung.


Versteht Ihr, was ich meine?

Ein bischen Flur...


Vor Ewigkeiten sah ich bei Butterzart dieses schöne Hirschköpflein.
Ich verliebte mich spontan.
Diese Gradwanderung zum Kitsch zieht mich magisch an ;o)
Joanna war so lieb und hat mir einen zukommen lassen.
Nun, endlich, hängt er auch.
Weiß vor weißer Wand.
Wäre er nicht so auffallen geschmückt mit rosa Schleife und Ohrring,
würde er gar nicht auffallen.



Wenn man bei uns reinkommt, wird man meist von einem Spruch
oder wildem Gekrakel meiner Kinder auf der schönen Tafel empfangen.
Fürs Photo hab ich sie dann mal geputzt und sauber geschrieben!


Montag, 10. November 2008

und noch ein Engelchen...


Von Engelflügeln getragen,
wandere ich durch den Tag.
Von Engelflügeln getragen,
frage ich um Rat.
Von Engelflügeln getragen,
frage ich: Mach ich es richtig?
Mein Engel antwortet:
Hör´auf dein Herz das ist wichtig!

Simone Ziesmer

Charlotte...

Nur für Dich, liebe Anke:

Ein klein bischen unscharf und deswegen so besonders zart.
Die kleine Prinzessin.

Besuch...


Wir hatten gestern Besuch. Von wem?

Na, von Klaus-Haus-Maus...

Und von denen hier:


Danke für den schönen Tag den wir zusammen hatten.
Wie immer viel zu kurz!

Und vielen Dank für all die
schönen Herzen und das Weintraubengelee.