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Mittwoch, 2. September 2009

Glück ist...


... kurz
...großartig
...ein unbeschreibliches Gefühl
...unfassbar
...oft unbeschreiblich
...ein Singen der Seele
...ein hüpfendes Herz

...so vieles...


Wenn man bei Google den Begriff GLÜCK eingibt
erscheint bei der Bildersuche dieses Bild.

Dieses Bild gibt für mich Zufriedenheit wieder.
In sich ruhend.
Seelig.
Da.

Heute ging es mir wieder gut.
8 Kisten Wäsche hielten mich nicht davon ab,
einfach auf dem Sofa rumzuhängen,
ein bischen mit den Kindern zu kuscheln,
und den Moment der Faulheit zu genießen.

So einen friedlichen Tag wie heute hatte ich lange nicht mehr.

G.L.Ü.C.K

Und mit einem zufriedenen Gefühl im Herzen
gehe ich nun faul ins Bett,
mit den Kisten voll Wäsche neben mir.
Ich werde die Kisten anlächeln
ein Buch nehmen und nach 10 Minuten lesen
zufreiden einschlafen.

Morgen ist auch noch ein Tag.


LG
Nani

Freitag, 5. Juni 2009

Ich habe einen Shop entdeckt...


Ordnerrücken gibt es dort in Hülle und Fülle.
Dieser ist der schönste!








Dies ist ein kleiner Handspiegel...






Versilbert für wenig Geld. Ich liebe Kitsch :o)






Nennt sich Kulturbeutel, ist aber eine Einkaufstasche.
In meiner Lieblingsfarbe R O S A.




Kühlschrankmagnete mit Sprüchen
gibt es dort auch in schöner Auswahl.





Und die gibt es auch in Rosa, aber sie gefällt mir auch so.




Und noch vieles mehr gibt es in dem Shop,
den ich gestern entdeckt habe.

Er nennt sich
cedon



LG
Nani


Montag, 9. Februar 2009

Detail...


Schau ganz genau hin:

Ein Pilz.
Auf einem Holzgeländer.

Und noch viel mehr:
Moos
Regen
Sonne
Licht
Schatten
Farben...so intensiev
und diese Härchen an dem Rand des Pilzkopfes...

....habe ich erst auf dem Foto entdeckt.


Schärft Eure Blicke.

Für jedes Detail im Leben.
Betrachtet Euch selber.

Genial!

LG
Nani

Montag, 2. Februar 2009

Einzigartig....


Ich bin wieder da!

Ganz ehrlich? Völlig durch den Wind!

Dieses Wochenede war für mich wunderbar und hart.
So viel neues.

Kurze Aufklärung:
Ein Rhetorikseminar...
..."Schlagfertig mit Wirkung präsentieren."

Ich dacht:
Hach, schlagfertig bin ich.
Präsentieren? Na, das lerne ich auch schnell.

Jetzt weiß ich, was ich noch alles lernen muß....

Ich bin heute Morgen um 5 Uhr wach geworden. Hellwach.
Dieses Wochenende hat vieles wachgerüttelt was lange geschlummert hat.

Ich bin hellwach.
Aufgedreht.
Schmetterlinge im Bauch.....

Keine Sorge, ich bin zwar verliebt,
aber immer noch in meinen Mann und meine drei süßen Kinder.
Diese Schmettlinge sind die Aufregung vor dem, was noch kommt.

Jeden Tag lernen wir etwas neues.
Ein ganz kleines bischen.
Je älter wir werden, um so weniger lernt man.
Kleine Kinder lernen täglich so viel neues, das würd uns glatt umhauen.

Alles was man lernt formt einen.
Macht einen ein ganz kleines Stückchen zu einem neuen Menschen.
Das andere bleibt, das neue kommt dazu.
Wir wachen jeden Morgen auf. Fühlen uns genau so wie am Tag davor.
Die "Erweiterung" ist so klein, daß wir sie nicht merken.

So. Und nun kommt da so ein Seminar mit
zwei hammerstarken Typen
und haut einem
ZACK BUM ZACK
1000 neue Eindrücke um die Ohren.
Schubst einen in neue
-Denkweisen
-Ansichten
-Gefühle
-tief vergrabenes....

Am nächsten Tag wacht Ihr auf, und ihr spürt ganz deutlich:
Da ist was neues an mir.
Was ist das?

Das Gefühl, was ich grade habe ist unbeschreiblich gut!!!

Eines dieser Gefühle gefällt mir nicht.
Es ist Angst.
Angst davor, zu schnell so viel neues zu mir "hinzuzufügen"
daß ich mich nicht mehr wiedererkenne.

Ich mag keine Angst. Ich werde sie besiegen.
Und mich ganz langsam WEITERENTWICKELN....

Jetzt genieße ich die Schmetterlinge im Bauch. Als etwas GUTES!

*** Und werde jetzt arbeiten ****



LG
von der etwas neuen
Nani

Freitag, 21. November 2008

Pettersson und Mutterherz...


Alle Muttis kennen sicher die Bücher von Pettersson und Findus.
Zur Zeit ist bei Lucie "Wie Findus zu Pettersson kam"
ganz hoch im Kurs.

Es gibt da zwei Stellen,
bei denen es mir jedesmal am Herz rührt:

...."Hej, Findus grüne Erbsen", sagte Pettersson,
und er hatte ein Gefühl,
wie wenn man an einem Sommermorgen
das Rollo hochzieht und das
warme Sonnenlicht strömt herein.....


...."Aua, der beißt ja", sagte Pettersson lächelnd
und ließ ihn weiter beißen.
Dann sah er die alte Andersson besorgt an.
"Kriegt er nicht Sehnsucht nach seiner Mama?"
"Vielleicht ein paar Tage, aber dann vergisst er sie.
Du musst dich um ihn kümmern
und seine neue Mama werden."
"Mama...", sagte Pettersson ein bischen dümmlich
und sah glücklich
das beißende Katzenjunge an....

Dienstag, 11. November 2008


Sandy hat als Kommentar etwas geschrieben,
was nur als Kommentar zu schade ist, daher nun hier noch mal extra:

Es gibt ein einfaches Mittel, das helfen kann,
einander besser zu verstehen:
ab und zu die Plätze tauschen, um im Anderen uns selbst
und in uns selbst den Anderen zu entdecken.


Verfasser unbekannt


Danke Sandy!

Wäre die Welt ein Dorf...

....jetzt denkt Ihr sicher, es kommt die Aufzählung von....
"dann wären soviele Arm, soviele hätten kein Dach über dem Kopf..."

Diese kleine Geschichte ist sehr einprägsam und macht einem deutlich,
wie gut es uns hier geht.

Es macht aber auch deutlich, das man Dinge,
die direkt um einen herum geschehen,
eher oder besser wahrnehmen und verstehen kann
als Dinge, die weit weg sind.

Würde man die Weltpolitik in Gedanken auf ein
Dorf zusammenfassen, lägen viele Lösungen auf der Hand.


Beispiel?
Nehmen wir das ständige Ausländerproblem:

Da kommen doch aus aller Herren Lände die "Ausländer"
und erhoffen sich bei uns ein besseres Leben.
Nun leben in unserem Land viele verschiedene Menschen.
Die einen sagen:
Och, wo für mich Platz ist, ist auch für andere Platz.
Dann gibt es die, die immer schreien:
"Die sollen bleiben wo der Pfeffer wächst...!"

Beides ist keine Lösung.
Wer darf bleiben, wer für immer, wer nur kurz?
Wer wird garnicht erst "reingelassen"?
Schwere Entscheidung.

Nun der Vergleich mit einem Dorf.
Ich hab ein Haus, habe Geld, gehe arbeiten.
Wenn ich krank bin, gehe ich zum Arzt.
Ich lebe sicher und darf meine Meinung laut sagen.
Wenn nun mein Nachbar kommt, der in der gleichen Strasse wohnt
und sagt: "Och, dein Haus gefällt mir besser, darf ich bei Dir wohnen?"
Dann zeige ich ihm einen Vogel.
Er darf mich besuchen kommen wenn wir Freunde sind.
Wenn nicht, lasse ich ihn nur in den Flur,
um das wichtigste zu besprechen.

Nun kommt ein Wildfremder:
"Unten, bei uns im Dorf, da darf man seine Meinung nicht mehr sagen.
Da laufen welche rum und zerstören unsere Häuser,
manche von uns werden getötet....!"
Dann mache ich die Tür auf.
Lasse ihn in meinen Flur.
Er darf sich in meine Küche setzen. Ich gebe Ihm zu essen.
Für immer?

Wenn es Ihm besser geht, alle Wunden verheilt sind,
dann bitte ich ihn, in meinem Haushalt mitzuhelfen.
Dann soll er bitte arbeiten gehen, und sich eine eigene Bleibe suchen.
Was tut man, wenn er sagt:
"Mir ging es so schlecht, hier geht es mir so gut. Aber helfen?"
Oder, was soll er tun, wenn ich sage:
"Du darfst hier nicht helfen, Du darfst nicht arbeiten gehen,
aber Du liegst mir auf der Tasche, Du störst mich.....!"

Es gibt nun viele Lösungen, aber wenn man Herz und Verstand befragt,
kommt man zu einer guten Lösung.


Versteht Ihr, was ich meine?

Freitag, 7. November 2008

engel...



Sie sind kitschig...
sie sind schön...

Sie sind mein!


Fotos: Nani



Schutzengel

Jeder Mensch wird von einem Schutzengel ein Leben lang beschützt und begleitet. Schutzengel helfen uns und umgeben uns mit ihrer liebevollen Energie. Jedoch müssen wir unser Einverständnis geben und nur wenn wir sie bitten, ist es ihnen möglich helfend einzugreifen. Unser Schutzengel freut sich, wenn wir ihn um Schutz, Führung und Trost bitten und mit seiner Hilfe fällt es uns leichter unseren Lebensplan zu erfüllen. Leider kann ein Schutzengel unangenehme Erfahrungen oder schmerzhafte Ereignisse nicht abwenden, wenn Sie Teil des kosmischen Plans sind. Unser Schutzengel hilft uns jedoch, schwierige Situationen leichter zu bewältigen und zeigt uns den Weg auf die lichte Seite.

Unzählige Berichte von Schutzengel-Begegnungen zeigen, wie tief der Glaube an einen persönlichen Schutzengel verwurzelt ist. Seit dem Mittelalter findet sich mehr und mehr die Überzeugung, dass Schutzengel uns durch das Leben geleiten. Psalm 91 verweist darauf, dass Gott den Engeln befohlen hat, dass sie uns behüten und auf Händen tragen. Sie sorgen somit für unsere Unversehrtheit und schenken uns Kraft.

Es gibt sogar einen Schutzengeltag: Seit 1670 wird am 2. Oktober der Gedenktag der Schutzengel gefeiert.


Text: Ausschnitt aus "Geschichte der Engel" vom kleinen Engelladen


Donnerstag, 6. November 2008


Unterschied

Als der alte Mann bei Sonnenuntergang den Strand entlang ging, sah er vor sich einen jungen Mann, der Seesterne aufhob und ins Meer warf. Nachdem er ihn eingeholt hatte, fragte er ihn, warum er das denn tue. Da sagte der junge Mann: "Die Seesterne werden sterben, wenn sie bis Sonnenaufgang hier liegen bleiben müssen."
"Aber der Strand ist viele Meilen lang, und Tausende von Seesternen liegen hier", sagte der Alte.
"Was macht das also für einen Unterschied, wenn du dich hier abmühst?" Der junge Mann blickte auf den Seestern in seiner Hand und warf ihn in die rettenden Wellen. Dann meinte er: "Für diesen hier, macht es einen."

Alte Parabel


Dienstag, 4. November 2008

Mond



Mond,
Baum,
Abendruh.

Mond,
Traum,
Augen zu.

Mond,
Wolke,
Silberlicht.

Mond,
Mond,
rede nicht.

Max Kruse

Vernachlässigte Kinder


Wir werden nie gewaschen
und meistens nicht gekämmt...
...wir essen Fisch mit Honig
und Blumenkohl mit Zimt



Montag, 3. November 2008

Frieda


Frieda.
Das ist die Ableitung von Frieden.
Finden wir.
Wir haben eine Taube, die auf Frieda hört.
Na gut. Wir hatten.
Für drei Tage lebte sie bei uns.

Einmal kam Klein Lucie immer ganz aufgeregt
ins Haus gelaufen und meinte:
"Mama, tomm, Vogel läuft!"
Ich nahm sie nicht ernst. Sagte nur, muttertypisch:
"Ja,ja! Aber ein Vogel fliiiiegt."

Lucie wurde immer aufgeregter, also ging ich nun doch mit nach draußen.Und sie hatte recht. Eine erschöpft wirkende Taube tapelte um unser Haus. Immer von der Strasse zum Garten und wieder zurück. Sie konnte nicht mehr fliegen. Ich fing sie ein. Setzte sie in eine große Kiste.
Wir versorgten sie mit Wasser und Körnern, worauf sie sich gierig stürzte.

Emma entdeckte dann den Ring am Bein der Taube. Eigentlich nichts besonderes. Brieftauben tragen Ringe. Diese hatte aber eine Telefonnummer. Also haben wir bei dem Besitzer angerufen. Er war hocherfreut, klärte uns über Fütterung und Verweildauer (leider nur drei Tage) auf und bedankte sich überschwänglich bei uns.
"Wissen sie, die meisten Menschen verscheuchen Tauben wie Ungeziefer!"
Womit die Menschen ja nicht ganz Unrecht haben.

Unser Täubchen war nicht mehr im Karton als wir wieder nach Ihr schauen wollten. Sie hockte ein paar Schritte weiter auf dem Meerschweinchenstall. Sie war wieder frei, aber flog nicht weg.

Sie blieb 3 Tage und drei Nächte bei uns. Sie setzte sich auf die Lehne vom Gartenstuhl neben mich und schaute mir beim Zeitschriftenlesen zu. Ließ sich aus der Hand füttern. Nach drei Tagen machte sie erste Flugübungen über unserem Dach und dem der Nachbarn.
Am vierten Tag haben wir sie noch einmal gesehen.
Am fünften Tag war sie weg.
Unsere Kinder waren traurig (ich auch),
aber die Nachbarn waren erleichtert ;o)

Ich habe mich bei dem Taubenbesitzer nicht wieder gemeldet.
Aber wir gehen davon aus, daß Frieda heil wieder zu Hause angekommen ist.

Frieda.
Danke, daß Du uns besucht hast.
Kommst Du mal wieder?